Erste Ausschüttung des P&S Renditefonds

Im März 2018 war es soweit: für den P&S Renditefonds wurde eine neue, ausschüttende Tranche aufgelegt. Mit der WKN A2H7PC kann seither in das bewährte Anlagekonzept auch in einer ausschüttenden Variante investiert werden. „Viele Investoren – sowohl Private als auch Stiftungen – haben uns darauf angesprochen, wann wir eine ausschüttende Tranche auflegen.“, so Matthias Bohn, Vorstand der P&S Vermögensberatungs AG. In der Tat war insbesondere das im Renditefonds umgesetzte Cashflow-Konzept hervorragend für eine ausschüttende Tranche geeignet. Über das Cashflow-Konzept werden aus Zinsen, Dividenden und Optionsprämien stetig Einnahmen generiert. Diese Einnahmen stehen prinzipiell auch für Ausschüttungen zur Verfügung. „Uns war wichtig, dass die ausschüttende Tranche ohne zusätzliche Kosten für unsere Investoren kommen muss. Dies haben wir im März 2018 erreicht und können nun allen Investoren die Wahl zwischen einer thesaurierenden (P&S Renditefonds Anteilklasse T – WKN A0RKXE) und einer ausschüttenden Tranche (P&S Renditefonds Anteilklasse A – WKN A2H7PC) anbieten.“ so Bohn weiter.

Am 17.12.2018 wurde dann die erste Ausschüttung für die Anteilklasse A vorgenommen. Die Ausschüttung hat sich dabei zunächst auf ein Rumpfgeschäftsjahr bezogen. Es wurden die Erträge, die vom 19.03.2018 (Auflage der ausschüttenden Tranche) bis zum Ende des Geschäftsjahres des Renditefonds am 31.10.2018 angefallen sind, für diese Ausschüttung berücksichtigt. Die Einnahmen aus dem Cashflow-Konzept wurden – gekürzt um die laufenden Kosten im Fonds – ausgeschüttet. Die Ausschüttung von 2,65 € je Anteil erfolgte am 17.12.2018. Sie liegt damit – bezogen auf das Rumpfgeschäftsjahr – im oberen Bereich der avisierten 3-5% Ausschüttung pro Jahr.

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