Abbildung Siegel Auszeichnung P&S Anlage Beste Vermögensverwalter 2021

Aktuelles

Studenten der Uni Bayreuth aufgepasst

Die P&S, eine erfolgreiche und seit nunmehr über 10 Jahren etablierte, unabhängige Vermögensverwaltung sucht Dich!!!

Wer Lust hat, sich mit den Kapitalmärkten und Unternehmensbilanzen in einem engagierten Team auseinander zu setzen, dem bieten wir die Möglichkeit uns zu unterstützen.  Was wären Deine Aufgaben?

  • Mitwirkung bei der Etablierung einer komplett online-basierten Vermögensverwaltung,
  • Übertragung von Unternehmensdaten in unsere eigens – in Zusammenarbeit mit Studenten der Uni Bayreuth entwickelten – Research-Datenbank

Neben dem Interesse an Kapitalmärkten und Wertpapieren ist ein grundlegendes Verständnis der einschlägigen Office-Software und hier insbesondere dem Baustein MS Access sowie der sichere Umgang mit englischsprachigen Finanzberichten erforderlich. Für das Projekt der Online-Vermögensverwaltung, das quasi erstmals NEU aufgesetzt wird, arbeiten wir softwareseitig mit einer unserer Partnerbanken an einer White Label Lösung. Hier wären insbesondere die Projektbegleitung, die maßgeblich aus der Anpassung der vorhandenen Lösung an unsere Belange, dem von uns gewünschten Look-and-Feel sowie die spätere Unterstützung bei der Betreuung der Vermögensverwaltungsbausteine gefragt. Programmierkenntnisse sind hier nicht erforderlich! Schaden aber auch nicht 😉

Was können wir Dir bieten?

Neben dem Einblick in die Abläufe bei einer Vermögensverwaltung und vertiefenden Kenntnissen über Wertpapiere und deren Selektion, bieten wir Dir eine Einbindung in ein motiviertes Team, mit relativ flexibler Zeiteinteilung und einer fairen finanziellen Entlohnung im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung („450 EUR Job“). Eine besonders steile Lernkurve dürfte das Projekt der „Online-Vermögensverwaltung“ bringen. Hier wird neben dem Setup auch die laufende Betreuung der Portfolio-Bausteine sehr interessant werden. Wir planen hier bspw. einen Verwaltungs-Baustein „Cybersecurity“ (wollen aber noch nicht zuviel verraten) … und sind für weitere Anregungen offen! Wer sich gerne einbringt und neue Projekte mit gestalten möchte, wird seine wahre Freude haben!

Bewirb Dich bitte einfach online über die info@ps-anlage.de! Wir freuen uns auf Dich!

Das Team der

P&S Vermögensberatungs AG


P&S Renditefonds mit +13% Rendite im ersten Quartal 2022 – Wie geht es weiter?

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Rund 13% Kurswachstum konnte der P&S Renditefonds im ersten Quartal 2022 verzeichnen. Das alleine wären schon gute Nachrichten. Vergleicht man es mit der Entwicklung des DAX (-9%) im selben Zeitraum, dann wirkt der Erfolg des Renditefonds umso beeindruckender.

Wie konnte also der Renditefonds den negativen Trends an den Märkten trotzen – und wie geht es 2022 im Kontext des Krieges in der Ukraine, Rohstoffmangel und Inflation weiter?

Hohe Rendite trotz Omicron und Ukraine – unsere Strategie im ersten Quartal

Wir haben in der Corona-Krise erneut gelernt, wie wichtig es ist, an einer bewährten Strategie festzuhalten – und sich nicht von der medialen Nachrichtenlage treiben zu lassen.

Das erste Quartal 2022 war ein erneuter Stresstest für unseren Investmentansatz und unsere Strategie. Ein Krieg mitten in Europa, die härtesten Sanktionen in der Geschichte, Inflationsraten von mehr als 7%, und Forderungen nach einem Öl- und Gasembargo – kaum jemand hätte sich diese Entwicklungen zu Beginn des Jahres so ausmalen wollen. Entsprechend ängstlich und aufgeheizt war die Stimmung in den Medien und der Öffentlichkeit

Doch die Zahlen zeigen klar: Der P&S Renditefonds hat den Stresstest nicht nur bestanden, sondern konnte ein starkes Kurswachstum verzeichnen!

Von 73 Positionen im P&S Renditefonds konnten insgesamt 23 ein Kurswachstum von 20% oder mehr seit Jahresbeginn verzeichnen. Besonders drei Branchen waren in unserem Fonds echte Wachstumstreiber:

  • Energie
  • Einzelhandel
  • Düngemittel

Zwischenfazit: Unser Value-Ansatz hat sich in Kombination mit unserem Motto “Kurs halten in stürmischen Zeiten” erneut behaupten können – selbst im Angesicht des Konflikts in der Ukraine.

Kein Kriegsende in Sicht – ändert sich jetzt die Strategie hinter dem P&S Renditefonds?

Die grundlegende Strategie hinter dem Renditefonds ändert sich natürlich nicht. Sie zu ändern würde bedeuten, ein durchdachtes, bewährtes und erfolgreiches Konzept aufzugeben.

Entsprechend werden wir natürlich nicht unsere „Perlen” aus dem Fonds abstoßen und darauf spekulieren, diese später zu günstigeren Kursen wieder einzukaufen. Ebenso wenig werden wir die Titel verkaufen, bei denen wir als überzeugte Value Investoren von einem kräftigen künftigen Kurswachstum ausgehen.

Doch natürlich wollen wir für unsere Investoren eine bestmögliche Performance erreichen. Entsprechend passen auch wir uns den äußeren Umständen auf den Märkten an und nehmen beim P&S Renditefonds einige Anpassungen vor. Das Zauberwort dabei heißt: Mehr Liquidität!

Lektion Nummer 1: Die erfolgreiche Strategie hinter dem P&S Renditefonds bleibt bestehen, jedoch sind taktische Anpassungen notwendig.

Mehr Liquidität für mehr Handlungsspielraum bei Kursrücksetzern

Gegenwärtig sehen wir keinen Grund, die Aktienquote des P&S Renditefonds signifikant zu senken. Aufgrund der aktuellen Marktlage müssen wir jedoch kurz- und mittelfristig von erheblichen Turbulenzen ausgehen.

Deshalb haben wir beschlossen, bei bestimmten Positionen Teilbestände zu veroptionieren und dadurch Prämieneinnahmen zu generieren. Im Falle von Kursrückgängen stünde somit ausreichende Liquidität bereit, um auf mögliche kurzfristige Rückschläge reagieren zu können.

Lektion Nummer 2:  Wir setzen im Falle von Kursrücksetzern auf Liquidität, um angemessen reagieren zu können. Dies erreichen wir vor allem durch Prämieneinnahmen. Das erlaubt uns, an Aktien festzuhalten, bei denen wir von künftigen Kurssteigerungen ausgehen.

Drei Triebkräfte, die Investoren optimistisch stimmen sollten

Eines gleich vorweg: Wir sind nicht der Meinung, dass die gegenwärtige Patt-Situation in der Ukraine zu einem schnellen Frieden führen wird. Im Gegenteil: Wir gehen davon aus, dass es zu einem gewissen Zeitpunkt eine Eskalation geben wird. Es wird also vermutlich erst noch einmal schlechter werden, bevor es eine nachhaltige und längerfristige Verbesserung geben wird.

Dennoch ist dies kein Grund zum akuten Pessimismus oder gar zur Panik, denn einige Entwicklungen sollten sich 2022 als Triebkräfte entpuppen, welche die Märkte – und Anleger – durchaus optimistisch stimmen sollten:

  • Aufgrund der Stimuli aus den Corona-Jahren 2020 und 2021 ist enorm viel Geld im Umlauf. Dieses viele Geld trifft auf ein begrenztes Angebot an attraktiven Investitionsmöglichkeiten wie Aktien. Gute Nachrichten für alle, die Aktien besitzen!
  • Viele Unternehmen haben sich wegen Corona bei Investitionen zurückgehalten. Dieses Investitionskapital wartet nur darauf, endlich investiert zu werden. 
  • Der private Konsum wird 2022 – trotz Ukraine – die Konjunktur stimulieren. Ähnlich wie bei den Unternehmen war auch den privaten Haushalten vieles nicht möglich. Ein typisches Beispiel sind Reisen. Auch dieses viele Geld wartet nun darauf, in einer Welle des Nachholkonsums endlich ausgegeben zu werden

Lektion Nummer 3:  Die Liquiditätslage, die Investitionen von Unternehmen und der private Nachholkonsum sollten sich 2022 als entscheidende Triebfedern des Wachstums entpuppen. Anleger haben deshalb durchaus Grund zum Optimismus.

Nehmen Sie bei Fragen zur aktuellen Lage gerne jederzeit Kontakt mit einem unserer P&S Finanzexperten auf.

Bleiben Sie optimistisch!

Ihr Matthias Bohn


P&S Renditefonds: Einer der besten Mischfonds Anfang 2022

Der P&S Renditefonds gehört am Anfang des turbulenten Börsenjahres 2022 zu den besten Mischfonds. Das zeigt eine aktuelle Analyse der renommierten Online-Plattform „Der Fonds“.

Großartige Neuigkeiten, die zeigen, dass die konsequente und langfristige Umsetzung unserer Value-Strategie sich auch in unsicheren Zeiten erneut behaupten konnte. Ganz nach unserem Motto: „Kurs halten in stürmischen Zeiten!“

Gute Performance des Mischfonds mehrfach von der Fachpresse ausgezeichnet

Der P&S Renditefonds glänzt somit auch zu Beginn des Jahres 2022 – nicht nur in der Vergleichsgruppe global investierender Mischfonds. In den vergangen Jahren beiden Jahren wurden Fonds- und Finanzexperten sowie die Fachpresse zunehmend auf den P&S Renditefonds aufmerksam. Das liegt nicht zuletzt an der Performance der vergangenen Jahre:

„Fondsperle des Monats“ – eine besondere Ehre für den P&S Renditefonds

Erst im November 2021 wurde der P&S Renditefonds von der renommierten Monatszeitschrift „DAS INVESTMENT“ als Fonds-Perle des Monats ausgezeichnet. Somit gehört unser Fonds zu einer kleinen und exklusiven Gruppe an Fonds,  welche eine Jury der bedeutenden deutschen Finanzzeitschrift unter strikten Bedingungen – und mit einem mehr als kritischem Blick  – als echte „Perlen“ im weiten Meer der Fonds ausgezeichnet hat.

Eine seltene und begehrte Auszeichnung, auf die wir bis heute stolz sind!

Weitere Auszeichnungen als „bester Mischfonds 2021“ und „Top Performer über die Langstrecke“

Erst 2021 wurde der P&S Renditefonds von CAPinside, der größten Community für professionelle Investoren im deutschsprachigen Raum, als „bester Mischfonds 2021“ ausgezeichnet.

Und auch 2020 sicherte sich der P&S Renditefonds als einer der „Top Performer über die Langstrecke“ (Wirtschaftswoche) im Vergleich mit 485 Fonds in der Kategorie „Dynamisch 5 Jahre“ den dritten Platz. Die Experten der P&S Vermögensberatungs AG wurden deshalb von der Wirtschaftswoche als „Beste Vermögensverwalter 2021“ ausgezeichnet!

Mischfonds in Deutschland immer beliebter – eine Herausforderung für Investoren

In Deutschland werden Mischfonds immer beliebter. Auch letztes Jahr (2021) konnten in der Gruppe der Publikumsfonds nur reine Aktienfonds höhere Zuflüsse verzeichnen.

Anleger erhoffen sich von Mischfonds mehr Sicherheit als von reinen Aktienfonds, doch erwarten meist auch solide Renditen. Anfang 2022 konnten viele Mischfonds diese Performance-Anforderungen jedoch kaum erfüllen – und sind in die roten Zahlen gerutscht.

Somit wird  in turbulenten Zeiten die Wahl eines geeigneten Mischfonds für Anleger zu einer zunehmend großen Herausforderung.

Der Blick auf  die Analyse von „Der Fonds“ zeigt, dass der P&S Renditefonds den Turbulenzen und Börsenwidrigkeiten Anfang 2022 bisher trotzen konnte. Doch was sind die Ursachen dafür? Eine klare Strategie, die konsequent und langfristig umgesetzt wird.

Der P&S Renditefonds soll hohe Rendite mit hoher Sicherheit vereinen

„Das Motto: „Im Einkauf liegt der Gewinn.“ Bohn investiert die ihm anvertrauten Kundengelder streng nach Value-Kriterien.“
– 
Sven Stoll (derfonds.com) über den P&S Renditefonds

Der P&S Renditefonds ist ein global investierender Mischfonds. Wir verfolgen unter Führung unseres Vorstandes Matthias Bohn bei unseren Investitionsentscheidungen eine konsequente und bewährte Strategie des “Value Investing”.

„Im Fokus stehen solide Unternehmen mit günstigen Bewertungen.“
– Sven Stoll (derfonds.com) über den P&S Renditefonds

Wir nehmen also den tatsächlichen Wert eines Unternehmens in den Blick – und nicht nur dessen Aktienkursentwicklung. Somit lassen wir uns nicht vom Kurswert, kurzfristigen Trends oder der medialen Nachrichtenlage treiben.

Ergänzt wird die Value-Strategie durch unser Cashflow-Konzept. Dividenden, Zinsen und Optionsprämien sollen dabei neben Kursgewinnen für hohe laufende Erträge sorgen und mögliche Kursschwankungen von Wertpapieren abfedern.

Mehr Informationen zu der Strategie hinter dem P&S Renditefonds finden Sie hier.

So können Sie in den P&S Renditefonds investieren

Bei Interesse können Sie ganz einfach in den P&S Renditefonds investieren.

Falls Sie bereits über ein Depot bei einer Bank verfügen, suchen Sie einfach nach der Wertpapierkennnummer “A0RKXE” für die thesaurierende Variante des Fonds, bei dem Erträge automatisch reinvestiert werden. Die ausschüttende Variante finden Sie unter der Wertpapierkennnummer “A2H7PC”.

Hier finden Sie die wesentlichen Anlegerinformationen.

Wir freuen uns sehr, dass der P&S Renditefonds auch zu Beginn des Jahres 2022 zu den besten Mischfonds gehört – besonders für unsere Investoren und Kunden, für die wir besonders in diesen stürmischen Zeiten täglich unser Bestes geben.

Bei Interesse oder weiteren Fragen können Sie gerne jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen.

Ihr Team der P&S Vermögensberatungs AG

*Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Garantie für die zukünftige Entwicklung des Wertes einer Anlage. Der Inhalt dieser Seite dient ausschließlich der allgemeinen Information über Produkte und Dienstleistungen der P&S Vermögensberatungs AG. Die Informationen stellen keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.

 

 

 


Nach dem turbulenten Börsen-Januar – Wie geht es 2022 weiter?

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Was wird uns das Jahr 2022 aus finanzieller Sicht bringen? Kehrt nach zwei turbulenten und teils chaotischen Jahren – und einem schwierigen Start in das neue Jahr –  endlich wieder etwas Ruhe und Beständigkeit an den Börsen ein? Oder droht aufgrund der Zinswende eine Kurskorrektur?

Wir möchten Ihnen unsere Sicht der Dinge darlegen – und die wichtigsten Fragen beantworten, die uns zum Anfang des Jahres 2022 immer wieder begegnen.

  • Welche Faktoren haben das Jahr 2021 bestimmt?
  • Wie wird sich die Konjunktur ohne enorme fiskalische Stimuli entwickeln?
  • Auf welche Assetklassen sollte man 2022 setzen?
  • In welchen Branchen ist mit hohen Renditen zu rechnen?
  • Was bedeutet eine mögliche Zinswende für Anleger?

Rückblick 2021 – Ein Jahr nach dem Motto “Fahren auf Sicht”

Auch 2021 bestimmte vor allem die Corona-Pandemie das Geschehen an den Märkten. Zunächst startete das Jahr ruhiger als erwartet. Die Ankündigung über die kommenden Impfstoffe machte die Erwartung, dass die Pandemie dadurch 2021 zu einem Ende kommen wird, zur vorherrschenden Meinung. Die Zeichen standen gut für eine langfristige und relativ stetige Erholung.

Leider war das Jahr turbulenter, unübersichtlicher und anstrengender als erwartet. Von Woche zu Woche verbreiteten sich neue Nachrichten. Eine ständig neue Nachrichtenlage zur Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe, politischen Corona-Maßnahmen, neuen Virus-Varianten zwangen uns alle, ständig auf Sicht zu fahren.

Das bedeutet nicht, dass wir von unserer langjährigen und bewährten Strategie abwichen. Im Gegenteil: Mit einer Rendite von +20,48% konnte unser P&S Renditefonds (in der thesaurierenden Variante) das hervorragende Ergebnis von 2020 (+16,55%) noch einmal toppen.

Lektion Nr. 1: Egal wie turbulent die Nachrichtenlage, eine durchdachte Strategie konsequent durchzuhalten ist und bleibt der Königsweg!

Was passiert, wenn die Staaten den Geldhahn zudrehen?

Staatsausgaben werden auch 2022 auf einem hohen Niveau bleiben. Doch im Vergleich zu den Jahren 2020 und 2021 wird es aller Voraussicht nach einen signifikanten Einbruch geben. Dies ist nicht weiter verwunderlich und liegt schlicht und einfach daran, dass Regierungen 2020 und 2021 enorm viel Geld in Umlauf brachten, um die Konjunktur im Angesicht der Pandemie zu stützen.

Von diesen fiskalischen Stimuli profitierte 2021 eine Assetklasse besonders: Aktien. Doch was passiert 2022, wenn die Geldmenge nicht mehr so rapide und umfangreich ausgeweitet wird wie in den beiden Jahren zuvor? Droht bei Aktien ein breiter Kursverfall? Keineswegs!

Es gibt keine Alternative zu Aktien

Aktien werden als Asset-Klasse auch 2022 der große Profiteur des “billigen Geldes” bleiben – auch wenn weniger neues Geld in den Umlauf gelangen wird als 2020 und 2021. Niedrige Zinsen und vom Geld überflutete Märkte bleiben die Treiber dieser Entwicklung.

Am Ende trifft also enorm viel Geld auf ein relativ begrenztes Angebot an Anlageformen, die positive Aussichten auf eine ordentliche Rendite bieten. Für Anleger gibt es also keinen Grund, ein aktienlastiges Depot grundsätzlich umzustrukturieren. Ganz im Gegenteil: Eine Erhöhung der Aktienquote für risikoscheue Anleger, die Aktien immer noch meiden, empfiehlt sich auch 2022 weiterhin!

Lektion Nr. 2: Bei den Assetklassen gilt mit Bezug auf Aktien das „TINA“-Prinzip: TINA – “there is no alternative”. Aktien bleiben auch 2022 alternativlos, wenn man eine solide Rendite erzielen möchte.

Konjunktur 2022: Privater Konsum als Konjunktur-Booster?

Gute Investoren wissen, dass Psychologie im wirtschaftlichen Verhalten von Menschen eine enorm wichtige Rolle spielt. Davon ist wirklich jeder betroffen: Der CEO eines Großunternehmens, der informierte Privatanleger, und auch Otto Normalverbraucher.

Die Pandemie hat Menschen massiv verunsichert – egal ob im privaten oder unternehmerischen Kontext. Wenn es 2022 zu einem Ende der Ausnahmesituation kommt, wird sich der private Haushaltskonsum als entscheidender Konjunktur-Booster erweisen.

Reisen, Restaurantbesuche, Kurzausflüge, Events und entspannte Shopping-Samstage – all dies machte Corona unmöglich – oder zumindest so unangenehm, dass Menschen darauf verzichteten und lieber zuhause blieben.

Otto Normalverbraucher wird also 2022 vieles nachholen, was 2020 und 2021 nicht möglich war. Dies belebt die Konjunktur – und gleicht im besten Fall die negativen Effekte aus, die sich aus den wegfallenden Stimuli durch Staatsausgaben ergeben.

Unser Tipp für 2022: Konjunktursensible Branchen könnten die großen Gewinner sein

Dieses Jahr könnten die sogenannten konjunktursensiblen “Zykliker” zu den großen Gewinnern am Aktienmarkt gehören. Dazu gehören typischerweise Aktien von Unternehmen aus bestimmten Branchen wie etwa Stahl, Öl und Gas, Automobilbau und Chemie.

Doch warum werden gerade solche “klassischen” Branchen wieder attraktiv? Wir gehen davon aus, dass 2022 viele Probleme dieser Branchen deutlich geringer ausfallen, als zu den Hochjahren der Pandemie.

Konkret bedeutet das: Lieferketten werden wieder in Gang kommen und bei vielen Rohstoffen sollten die Preise sinken. Das bedeutet wiederum: Weniger Mangel an Mikrochips und Halbleitern, günstigere Energie, und billigere Baustoffe.

Zudem verhielt es sich bei den Unternehmen in 2020 und 2021 ähnlich wie bei den Verbrauchern: Wegen großer Unsicherheit scheute man Ausgaben. Viele Unternehmen warten nun also geradezu darauf, 2022 endlich wieder mit “Vollgas” zu investieren.

Doch was bedeutet das alles nun für die Investition in Aktien? Investitionen in zyklische Value-Titel könnten 2022 zu den ganz großen Gewinnern gehören. Profitieren könnten davon neben klugen Investoren im übrigen besonders entsprechende Unternehmen in Europa und Japan – und damit die beiden Wirtschaftsräume insgesamt.

Zu den Verlierern 2022 könnten hingegen hoch- bis überbewertete Unternehmen im Technologiebereich gehören, deren unternehmerische Kennzahlen die teilweise extrem stark gewachsenen Kursbewertung aus den Pandemie-Jahren nicht länger tragen werden.

2022 könnte also ein Jahr der Neubewertungen und Favoritenwechsel werden, in dem Investitionen in konjunktursensible Value-Titel besonders gute Chancen auf eine hohe Rendite bieten.

Lektion Nr. 3: Value-Aktien von vielversprechenden Unternehmen aus konjunktursensiblen Branchen sind 2022 besonders aussichtsreich.

Die „Gretchen-Frage“ 2022: Was machen die Notenbanken?

Investoren auf der ganzen Welt warten bereits jetzt verunsichert auf den März diesen Jahres, denn dann verkündet die amerikanische Notenbank “Federal Reserve” (FED) aller Voraussicht nach eine Kehrtwende – weg von der übermäßig expansiven Geldpolitik.

Alarmiert von einer Inflation, die im Dezember 2021 in den USA die Marke von 7 Prozent erreichte, wird die FED wohl darauf setzen, den Geldfluss zu reduzieren. Das wichtigste Instrument dabei ist die Erhöhung der Leitzinsen.

Auch Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), äußerte sich in diesem Jahr mehrmals zunehmend offen gegenüber schrittweisen Zinserhöhungen, welche bereits 2022 beginnen könnten. Auch in Europa ist es die unerwartet hohe Inflation, welche die EZB zu einer Kursänderung bewegen könnte. Vor nicht allzu langer Zeit bekräftigte Lagarde noch Ihre Ansicht, dass eine Leitzinserhöhung nicht nötig sei.

Wann und wie werden die Zinsen erhöht?

Bisher kann man im Detail noch nichts über den Umfang künftiger Zinserhöhungen sagen. Experten erwarten in den USA aber 2022 mindestens drei Zinserhöhungen, sodass der Leitzins bis zum Jahresende auf etwa 0,75 bis 1,0 Prozent steigen könnte.

Auch für das Folgejahr rechnen führende Analysten mit weiteren Erhöhungen. Demzufolge könnte der Leitzins dann Ende 2023 zwischen 1,5 und 1,75 Prozent liegen.

Doch wo liegt nun eigentlich für das Risiko der sogenannten Zinswende?

Unklarheit über Zinsen hängt wie eine dunkle Wolke über den Märkten

Das Risiko liegt vor allem im Ausmaß und der Qualität der Zinserhöhungen. Werden die Zinsen zu schnell und zu stark erhöht, werden die Märkte empfindlich reagieren. Bereits jetzt, am Beginn des Jahres 2022, spüren wir genau diese Unsicherheit über das Ausmaß der Zinserhöhungen – und Unsicherheit ist nie ein Freund der Märkte, denn Investoren wie Unternehmen brauchen vor allem eins: Planbarkeit und Sicherheit.

Sollten sich Anleger nun also den Kopf darüber zerbrechen, wie und wann die EZB oder die FED die Zinsen erhöht? Keineswegs! Auch wenn die Zinswende – die tatsächlich eher ein “Zinswendchen” werden könnte – 2022 bereits jetzt als Thema dominiert, so gilt weiterhin: Die Investition in Aktien solider Unternehmen zu guten Kursen bleibt eine sichere und vielversprechende Strategie der Vermögensanlage.

Lektion Nr. 3: Die Notenbanken werden 2022 die Zinsen erhöhen. Dies könnte zu vorübergehenden Turbulenzen an den Märkten führen. Mit einer soliden Investment-Strategie können sich Anleger jedoch frühzeitig dafür wappnen und vielleicht sogar zu den Gewinnern der Zinswende gehören.

Wenden Sie sich bei Fragen direkt an unsere P&S Finanzexperten

Unsere Experten stehen Ihnen bei Fragen zur Vermögensanlage gerne zur Seite! Bei Interesse am P&S Renditefonds finden Sie außerdem hier weitere Informationen. Sie können über Ihre Bank außerdem direkt in den Fonds investieren.

Bleiben Sie optimistisch und halten Sie Kurs – auch in stürmischen Zeiten. Wir stehen Ihnen dabei immer gerne zur Seite!


Vertrauenswürdig und nah am Kunden: Unabhängige Vermögensverwalter in Deutschland immer beliebter

Es ist ein positives Signal: Immer mehr Menschen in Deutschland vertrauen die Verwaltung ihres Vermögens professionellen und unabhängigen Vermögensverwaltern an. Dabei können sich die Ergebnisse durchaus sehen lassen, wie eine Analyse von Prof. Dr. Hartwig Webersinke vom des Instituts für Vermögensverwaltung (InVV) zeigt.

Kundenbetreuung hat höchste Priorität

Mit keiner Tätigkeit verbringen unabhängige Vermögensverwalter in Deutschland mehr Zeit als mit dem direkten Kontakt zu Kunden. Im Schnitt sind es rund 40% der gesamten Arbeitszeit, die auf die unmittelbare Kundenbetreuung entfallen. Wahrscheinlich wäre der Wert noch höher, wenn nicht ein Viertel der Arbeitszeit damit verbracht werden müsste, vorgeschriebene Maßnahmen des Gesetzgebers zu erfüllen.

Unabhängig verwaltetes Vermögen in Deutschland wächst stetig

In den letzten zehn Jahren wuchs das professionell und unabhängig verwaltete Vermögen in Deutschland enorm an. Die “Assets under Management” pro unabhängiger Vermögensverwaltung wuchsen in den vergangenen 8 Jahren um 111%. Dieser Zuwachs übersteigt den Zuwachs der Geldmenge in Deutschland im selben Zeitraum (+36%) um ein Vielfaches! Die Branche unabhängiger Vermögensverwalter verzeichnet also einen regelrechten Boom. Doch was genau macht die Branche für Kunden so attraktiv?

Warum entscheiden sich Kunden für einen unabhängigen Vermögensverwalter?

Ein wichtiger Grund ist, dass die Kunden einem unabhängigen Berater und Verwalter mehr Vertrauen schenken, als etwa einem Berater aus dem in Teilen stark provisionsgetriebenen Bankensektor. Auch gut informierten und anspruchsvollen Kunden können Banken oft nicht mehr bieten, was eigentlich gewünscht wird. Zu Einzeltiteln findet dort kaum aktive Beratung statt. Stattdessen werden verstärkt Standardlösungen oder passive Investments verkauft.

Anspruchsvolle Kunden wollen aber bei der Auswahl von Einzeltiteln und Fonds mitreden – und keine Standardlösung vorgesetzt bekommen. Entsprechend fühlen sich bei einem unabhängigen Vermögensverwalter viel besser aufgehoben. Dort erhalten sie eine maßgeschneiderte Lösungen, die ihren Vorstellungen wirklich entspricht – und dies alles kosteneffizient.

Das durchschnittliche verwaltete Depot: Mittleres Risiko, 51% Aktienquote

Die Kunden unabhängiger Vermögensberater wünschen sich im Schnitt eine Vermögensanlage mit mittlerem Risiko. So lag die durchschnittliche Risikoklasse eines unabhängig verwalteten Depots bei 3,2 Punkten (auf einer Skale von 1 bis 5 Punkten).

Die Untersuchung gibt auch Aufschluss über die Aufteilung eines durchschnittlichen Depots nach Assetklassen. Die Asset Allocation sah 2021 demnach wie folgt aus:

  • Aktien: 51%
  • Renten und Rentenfonds: 24%
  • Mischfonds: 11%
  • Liquider Anteil: ca. 5%
  • Gold: 4%
  • Immobilien: 1,5%

Die Mehrheit der Vermögensverwalter geht davon aus, dass die Aktienquote in den nächsten Jahren weiter ansteigen wird.

Wie geht es weiter? Die Zukunft unabhängiger Vermögensverwalter in Deutschland

Nach Einschätzung des Instituts für Vermögensverwaltung wird die Branche unabhängiger Vermögensverwalter weiter wachsen. Kunden vertrauen ihrem persönlichen Berater und gehen deshalb meist langjährige Beziehungen ein. Besonders in Krisenzeiten wünschen sich Menschen außerdem einen unabhängigen Berater. In einer Zeit, die von Krisen geprägt ist, wird die Nachfrage vieler Menschen nach der Expertise und dem Rat unabhängiger Vermögensverwalter weiter wachsen – und damit auch die Branche.

Wenn auch Sie nach einem unabhängigen Vermögensverwalter suchen, können Sie gerne jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen. Wir freuen uns auf Sie!


P&S Renditefonds: „Fonds-Perle des Monats“ (DAS INVESTMENT)

Unser hauseigener P&S Renditefonds wurde von der Monatszeitschrift „DAS INVESTMENT“ im November 2021 als Fonds-Perle des Monats ausgezeichnet. Die Auswahl des monatlich ausgezeichneten Fonds findet exklusiv innerhalb der Chefredaktion der großen deutschen Finanzzeitschrift statt.

Umso mehr freut es uns, dass unsere langfristige und beständige Anlagestrategie von einem weiteren Qualitätsmagazin ausgezeichnet wurde.

Ein Fonds mit hoher Rendite über die Langstrecke

Besonders die hohe Rendite fiel den Experten von DAS INVESTMENT auf. Über die wichtigen Marken von drei bzw. fünf Jahren landet der Fonds (bei Morningstar) konstant unter den besten 10 Prozent in der Vergleichsgruppe.

Erst vor kurzem wurde der P&S Renditefonds von CAPinside, der größten Community für professionelle Investoren im deutschsprachigen Raum, als „bester Mischfonds 2021“ ausgezeichnet.

Hohe Volatilität vor allem wegen Corona-Crash

Den Redakteuren fiel neben der hohen Rendite unseres Fonds auch die hohe Volatilität auf. Ein wichtiger Faktor dabei ist allerdings der Corona-Crash im Frühjahr 2020.

Weil wir damals zyklisch aufgestellt waren und von einem Aufschwung profitieren wollten, hat es uns besonders hart erwischt. Doch ganz im Sinne eines unserer finanziellen Leitmotive – „Kurs halten in stürmischen Zeiten“ – hielten wir an unseren Positionen fest.

 

Als Value-Investoren waren wir auch zu den schlimmsten Zeiten des Corona-Crashs von unseren Positionen überzeugt. Es hat dann nicht lange gedauert, bis unsere klare Strategie und unsere Disziplin an den Märkten belohnt wurde.
– Matthias Bohn, Vorstand der P&S Vermögensberatung AG

Value-Strategie: Auf solide Werte kommt es an

Die hohe Volatilität im Frühjahr 2020 ist für unseren Fonds eher eine Ausnahme. Üblicherweise können Anleger mit einer jährlichen Schwankung von etwa 10-12% rechnen.

Das Konzept unseres P&S Renditefonds zielt nämlich darauf ab, Performance und Sicherheit zu vereinen. Die Solidität der Anlagen steht dabei immer im Vordergrund. Dafür suchen wir immer nach stabilen Unternehmen, die gut aufgestellt sind, und etwas produzieren oder anbieten, was am Markt immer nachgefragt wird. Spekulationen und Prognosen, die oft medial getrieben sind, meiden wir vollständig. Somit sind wir klassische Value-Investoren.

Growth-Investing vs. Value-Investing

In unserer langjährigen Tätigkeit als Vermögens- und Finanzberater sind wir immer wieder mit einem Missverständnis konfrontiert worden: Im Vergleich zu Growth-Strategien würde eine Value-Strategie nur kleine Erträge bringen. Unser P&S Renditefonds beweist das Gegenteil. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen „Growth“ und „Value“?

  • Ein Growth-Investor möchte so früh wie möglich Wachstumsmärkte erkennen. Anschließend möchte er dann in diesem Markt Unternehmen auswählen, die vermutlich (!) überstark wachsen.
  • Ein Value-Investor sucht nach Unternehmen, die wirtschaftlich solide am Markt aufgestellt sind und deren Aktien aber aufgrund einer Unterbewertung relativ günstig zu haben sind. Weil die Unternehmen meist stabile Gewinne erzielen und hoch profitabel sind, geht der Investor davon aus, dass die Kursbewertung künftig steigt.

Das Problem bei einer Growth-Strategie: Leider gleicht die Spekulation darüber, welche Unternehmen überdurchschnittlich wachsen, dem Blick in die Glaskugel. Die Zukunft ist fundamental unsicher und reine Projektionen von künftigen Unternehmenszahlen sind am Ende nur Prognosen – und basieren nicht auf gegenwärtigen Werten.

Doch wie kann eine Value-Strategie überhaupt solide Erträge generieren?

Mit einer Value-Strategie gute Renditen erzielen – ein Beispiel

Value-Investoren setzten auf belastbare Indikatoren, klare Unternehmenskennzahlen, und schließen daraus auf eine Unterbewertung eines Unternehmens am Markt. Das heißt dann auch, dass die Bewertung des Unternehmens in Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit steigen wird.

Im Gegensatz zur Growth-Strategie setzt man dabei nicht auf eine extrem starkes Unternehmenswachstum. Man setzt darauf, dass der Markt erkennt, wie wertvoll das Unternehmen tatsächlich ist.

Ein gutes Beispiel dafür liefert die Lufthansa im Jahr 2015. Als dauernde Streiks und negative Schlagzeilen das Unternehmen belasteten, rutschte der Aktienkurs im selben Jahr zwischenzeitlich auf unter 12€. Doch die Geschäftszahlen waren 2015 mehr als gut.

Die Kaufreaktion unter Anliegern blieb zunächst aus. Doch bereits 2017 erreichte die Lufthansa-Aktie zeitweise eine Kursbewertung von fast 31€. Der Kurs hatte sich also in 2 Jahren mehr als verdoppelt. Daran zeigt sich, dass ein kühler Kopf und ein klarer Blick auf belastbare Unternehmenskennzahlen sich langfristig auszahlen kann.

Das Konzept hinter der Fonds-Perle des Monats 2021 („DAS INVESTMENT“) im Detail

Bei Interesse können Sie gerne hier das Konzept hinter dem P&S Renditefonds detailliert ansehen.

Außerdem finden Sie hier den angesprochenen Artikel aus DAS INVESTMENT (November 2021), in dem der P&S Renditefonds zur Fonds-Perle des Monats November 2021 gekürt wurde.

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung – besonders für unsere Investoren, für die wir täglich unser Bestes geben. Umso schöner, wenn unsere Strategie auch zunehmend in den Fachmedien Beachtung findet.

Bei Interesse oder weiteren Fragen können Sie gerne jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen.

Im Namen des Teams der P&S AG

Matthias Bohn


Wie Vermögensverwalter erfolgreiche Fonds betreuen

Im Newsletter von „DAS INVESTMENT“ hat mich heute direkt eine Überschrift angesprochen. „Wie Vermögensverwalter erfolgreiche Fonds betreuen“ titelt der Autor dort und ich dachte mir sofort, das interessiert mich! Zum einen war ich gespannt, welche Erfolgsfaktoren der Redakteur, Andreas Harms, ausgemacht hat bzw. nach welchen Kriterien er erfolgreiche Fonds identifiziert und – nicht minder spannend – ob wir mit unserem P&S Renditefonds vielleicht auch in diesem Artikel auftauchen 🙂

Was soll ich sagen, auch wenn wir nicht direkt im Artikel erwähnt wurden, so freute es mich umso mehr, als ich uns dann in der Übersicht der AUSERWÄHLTEN fand … wer den gesamten Artikel gerne lesen möchte – hier ist der Link. Die Tabelle habe ich einfach mal mit übernommen 😉

Ich bin mir sicher, dass dies auch unsere Investoren der ersten Stunde mehr als freuen wird!!!

Euer Team der P&S

Matthias Bohn

 

Die „Auserwählten“ nach Alphabet geordnet …

 


Chinas Immobilienblase und Sorge vor Inflation – aktueller Ausblick

An den Märkten herrschte besonders im September eine grandios schlechte Stimmung. In der Breite werden nach wie vor Aktien gemieden, teilweise herrscht sogar ein Klima der Angst – besonders befeuert durch die Inflation und die finanziellen Probleme des Immobilienriesens „Evergrande“ in China.

Unsere langjährige Expertise hat in solchen Phasen immer wieder bewiesen: Solche Zeiten sind hervorragend für Aktien! Aber warum? Das ist relativ einfach: Angst an den Märkten führt zu geringen Investitionsquoten und diese Unterinvestition ist eine Grundvoraussetzung für weiter steigende Kurse.

Ich möchte Ihnen meine hier meine aktuelle Einschätzung zu einigen wichtigen Themen geben.

  • Was bedeutet das viele Geld im Umlauf für den Aktienmarkt?
  • Wie steht es um die Konjunktur?
  • Wie ist die Lage in China zu interpretieren?
  • Ist die Inflation eine Bedrohung für Aktienkurse?

Zwei Faktoren, die für Momentum an den Märkten sorgen

Enorm hohe Liquidität

Sowohl die Notenbanken als auch die Regierungen zahlreicher Staaten haben in den Monaten nach dem Corona-Crash im März 2020 durch enorm große Stimuli versucht, die Märkte zu stabilisieren. Durch die gigantischen monetären (durch Zentralbanken) und fiskalischen Stimuli (durch Staaten und Regierungen) ist enorm viel Geld in den Umlauf gelangt.

Eine Zahl verdeutlicht dabei das Ausmaß: Die Geldversorgung in den USA beträgt aktuell 90% der Wirtschaftsleistung. Ihre volle Wirkung entfaltet diese Kennzahl erst, wenn man den „Normalzustand“ betrachtet.  Jahrzehnte lang waren in den USA im Schnitt etwa 50% des BIPs mit Liquidität unterlegt. Seit März 2020 zeichnete sich dann aber ein sprunghafter Anstieg ab.

Starke Konjunktur und steigender privater Konsum

Die meisten Analysten wurden jüngst überrascht – von einer positive Konjunktur, die sie selbst nicht erwartet hatten. Die Prognosen für Unternehmenseinnahmen wurden in weiten Teilen deutlich übertroffen. In der Breite bedeutet das Rückenwind für viele attraktive börsennotierte Unternehmen.

Weiteren Rückenwind liefert die steigende Konsumfreude privater Haushalte. Während das Barometer für Verbrauchervertrauen der Europäischen Kommission im Juli und August stetig fiel, zeigte sich im September ein unerwartet starker Anstieg ab. Der Bundesverband deutscher Banken rechnet in Deutschland für das Jahr 2022 sogar mit dem stärksten Anstieg privaten Konsums seit der Wiedervereinigung. Grund dafür sei ein gigantischer Nachholeffekt: Was während Corona nicht ausgegeben wurde, wird nun nachgeholt. Ein weiterer Grund, optimistisch zu sein!

China und die Immobilienkrise – Eine Betrachtung mit kühlem Kopf

Blickt man hinter die reisserischen Überschriften in der medialen Berichterstattung zum drohenden Kollaps des chinesischen Immobiliengiganten „Evergrande“, so wird klar: Im Hintergrund ereignet sich eine grundlegende Verschiebung und wichtige Korrektur der Architektur der chinesischen Volkswirtschaft, die als durchaus positiv zu bewerten ist.

Wichtige Korrektur am chinesischen Immobilienmarkt

Nach Berechnungen des Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff ist liegt Anteil der Bauwirtschaft am chinesischen BIP bei etwa 29% – ein unglaublicher Wert! Als normal hingegen gilt ein Wert von etwa 10-15%. China hat also nicht nur Probleme mit einem aufgeblähten Bausektor, sondern auch mit Immobilienspekulationen.

In Städten wie Shenzen, Hong Kong oder Shanghai sind Immobilien nahezu unbezahlbar geworden. Ein wichtiger Grund sind dabei Spekulationen von Investoren. Wie tiefgreifend dieses Problem ist, verdeutlich eine Zahl: 90% der Immobilienkäufer in den drei großen Ballungszentren besitzen bereits eine Immobilie.

„Houses are for living in, not speculation“

Aus mehreren Gründen schlägt Peking jetzt einen Kurswechsel ein, der sich am besten anhand eines Zitats eines chinesischen Ministers zusammenfassen lässt: „Houses are for living in, not speculation“. Doch was steckt dahinter?

Durch die stark gestiegenen Immobilienpreise in weiten Teilen des Landes müssen viele Chinesen weite Teile ihres Einkommens für die Bedienung von Immobilienkrediten aufwenden. Der negative Effekt: Es bleibt kaum mehr etwas für andere Ausgaben übrig. Das wiederum schwächt den Binnenkonsum und widerspricht Chinas langfristigen Plänen einer nachhaltig expandierenden Volkswirtschaft.

Kurskorrektur legt Basis für nachhaltigeres Wachstum

Die politische Führung in Peking setzt nun auf stärkeren Binnenkonsum für eine nachhaltiger wachsende und robustere Wirtschaft. Peking sieht diese als notwendig an, um langfristig auf dem internationalen Parkett mit dem Rang einer Weltmacht auftreten zu können. Die gegenwärtige Volatilität ist also die Saat für eine langfristigeres und gesünderes Wachstum. Hinter den negativen Schlagzeilen steckt also – wie so oft – eine langfristig positive Aussicht für Investoren!

Inflation – was bedeutet sie für Aktien?

In Deutschland lag die Inflationsrate im September über der kritischen Marke von vier Prozent. Gerade in Deutschland, wo die Angst vor Inflation besonders ausgeprägt ist, begannen sich deshalb besonders rasch finanzielle Sorgen auszubreiten – auch unter Aktionären.

Höchste Zeit, die grundlegende Frage zu stellen: Ist Inflation schlecht für Aktienkurse? Meine Antwort lautet „Nein“. Meistens ist es nämlich die Reaktion der Notenbanken auf eine Inflation, die sich schlecht auf das Klima an den Finanzmärkten auswirkt. Die Ereigniskette sieht in solchen Fällen wie folgt aus:

  1. Die Zentralbank registriert eine Inflation.
  2. Die Zentralbank erhöht die Zinsen.
  3. Die gestiegenen Zinsen wirken sich negativ auf die Konjunktur aus.
  4. Unternehmen leiden unter der schlechteren Konjunktur.
  5. Die Kursbewertung der Unternehmen fällt.
  6. Aktienkurse geraten in der Breite unter Druck.

Aktionäre müssen sich zunächst also keine Sorgen machen – zumindest  solange die Notenbanken nicht zu „Party-Crashern“ werden.

„Back to basics“ – Angebot und Nachfrage bei Aktien

Wie bereits am Anfang erwähnt, ist momentan enorm viel Geld im Umlauf. Dieses Geld möchte angelegt werden. Es gibt also eine hohe Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten. Gleichzeitig ist aber das Angebot an rentablen Anlageformen begrenzt. Eine beliebte Anlageform ist und bleiben Aktien – besonders aufgrund ihrer Renditechancen. Somit trifft eine hohe Nachfrage auf ein begrenztes Angebot an Aktien. Für Aktionäre sind dies also insgesamt gute Nachrichten!

Fest steht aber auch: Aktien werden weiterhin schwanken. Ein ewiges Aufwärts gibt und gab es an der Börse nie. Doch einen echten Grund zum Pessimismus, wie er momentan in vielen Medien verbreitet wird, den gibt es meiner Ansicht nach nicht.

Ich bleibe optimistisch!

Matthias Bohn

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P&S Renditefonds: „Bester Mischfonds 2021“ laut CAPinside

CAPinside, nach eigenen Angaben „die größte Community für professionelle Investoren im deutschsprachigen Raum“, kürte kürzlich unseren P&S Renditefonds zum besten Mischfonds 2021 in der Gruppe „Mischfonds flexibel weltweit“.

Hohe Rendite durch Multi-Asset-Strategien?

CAPInside befasste sich mit der Performance von Mischfonds bzw. Multi-Asset-Fonds. Diese sind besonders in Deutschland sehr beliebt. Neue Zahlen der deutschen Fondsbranche über den Zeitraum von 2010-2020 zeigen dabei einen klaren Trend: Die Zuflüsse in Mischfonds (160 Mrd. €) übertrafen deutlich die Zuflüsse in Rentenfonds (70,5 Mrd. €) und Immobilienfonds (48 Mrd. €).

Auffällig ist ein gestiegenes Interesse an flexibleren Mischfonds mit relativ hohen Aktienanteilen. Fondsmanager, die diesem Trend folgten, profitierten auch am meisten von den beeindruckenden Kursaufschwüngen an den Börsen nach dem Frühjahrscrash von 2020. Die ganz großen Gewinner waren dabei Mischfonds, die bei den Aktienanteilen auf eine entschiedene Value-Strategie setzten.

Grundsätzlich gelten Mischfonds nicht als Königsklasse der Renditebringer. Dass es sich dabei aber nur um ein pauschales Vorurteil handelt, das bei weitem nicht für alle Multi-Asset-Fonds gilt, beweist der P&S Renditefonds.

P&S Renditefonds: Bester Mischfonds 2021 laut CAPinside

Thorben Lippert von CAPinside analysierte die Performance von global investierenden Mischfonds über einen Zeitraum von 12 Monaten. Dabei kam er zu einem klaren Urteil:

„Klarer Spitzenreiter im Beobachtungszeitraum wurde der P&S Renditefonds – bei dem der Name Programm ist. Fast 90 Prozent Rendite erzielte das Produkt in den zwölf Monaten von Juli 2020 bis Juni 2021 und ließ damit die Konkurrenz um über 30 Prozentpunkte hinter sich.“
– Thorben Lippert (CAPinside.com), „Die besten Mischfonds 2021“

Im Vergleich zu der Rendite unseres P&S Renditefonds (rund 90 Prozent) lag die Rendite vergleichbarer Fonds im Durchschnitt nur bei lediglich 16 Prozent.

Ein Fonds mit hoher Rendite und hoher Sicherheit

Aufmerksam wurde CAPinside auch auf den Aspekt der Sicherheit beim P&S Renditefonds. Neben der Performance durch solide Renditen bildet der Aspekt der Sicherheit das zweite Leitprinzip unserer Investment-Grundsätze. Das klare Ziel dabei: Der Fonds soll Investoren gleichsam hohe Renditen und hohe Sicherheit bieten.

Dies ermöglicht unser eigens entwickeltes Cashflow-Prinzip. Dabei sollen durch Dividenden aus Aktien,  Zinszahlungen aus Anleihen sowie Optionsprämien eine relativ hohe Unabhängigkeit von der reinen Kursbewertung der Aktien erreicht werden.

Wir empfehlen allen Interessenten, sich gerne detaillierter über den P&S Renditefonds zu informieren. Dabei steht die P&S Vermögensberatung auch immer für Fragen zur Verfügung.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen gerne weiter!


P&S Renditefonds – Heißer Reifen, oder was?

Screenshot des Artikelanfangs in Das Investment

Ausschnitt des Artikels über den P&S Renditefonds von „Das Investment“.

Letzte Woche erhielt ich einen überraschenden Anruf von Andreas Harms, Redakteur beim Magazin „Das Investment“. Der Anruf brache mich etwas zum Schmunzeln. Dem Redakteur fielen nämlich die sehr guten Zahlen zur Performance unseres P&S Renditefonds auf.

Hohe Rendite, hohe Volatiltät?

Besonders interessiert war der Journalist vor allem an einer Sache: Wie kann die Performance des P&S Renditefonds so gut sein, wenn gleichzeitig die Kursschwankungen, also die Volatilität (kurz: „Vola“), auch sehr hoch ist? Die Neugierde hinter dieser Frage war groß – und ich kann sie durchaus nachvollziehen.

Im Interview konnte ich dann erklären, dass die Volatilität zunächst eine als statistische Maßzahl ist. Dabei muss man eines aber unbedingt wissen: Die „Vola“ berücksichtigt sich sowohl auf Kursausschläge nach unten, als auch auf Ausschläge nach oben.

Hohe Volatilität durch Corona-Krise

Mit verantwortlich für die hohe Volatilität ist der Frühjahr 2020 – gezeichnet durch Corona. Nach einem deutlichen Kursrückgang kam es relativ kurz danach zu einer rasanten Kursrallye (mehr als +100%). Durch diese beiden großen Kursbewegungen wurde der Wert der Volatilität für unseren Fonds stark nach oben getrieben.

Das Beispiel des P&S Renditefonds zeigt eindrucksvoll, wie statistische Kennzahlen leicht in die Irre führen können. Denn Kursschwankungen nach oben sind wohl nur bei den wenigsten Investoren unerwünscht… 😉

Aber lesen Sie den Artikel doch einfach selbst!

Matthias Bohn