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Kann Uran in Zukunft wieder an Relevanz gewinnen?

In seinem aktuellen Beitrag auf Fundresearch thematisiert Matthias Bohn, Vorstand der P&S Vermögensberatungs AG, einen ETF, der vor dem Hintergrund des massiven Energiebedarfs durch Rechenzentren sowie des jüngsten Ölschocks attraktiv erscheint. Bohn betont dabei aber nicht nur die kurzfristige Relevanz, sondern auch die langfristige Attraktivität dieses Sektors.

Im Beitrag geht es speziell um Uran beziehungsweise den Sprott Uranium Miners ETF. Vor dem Hintergrund der Verknappung fossiler Rohstoffe infolge des Kriegs im Iran und der darauffolgenden Schließung der Straße von Hormus könnte das Metall wieder stärker in den Fokus rücken. Denn durch die Kernspaltung von Uran wird Energie freigesetzt, die in Kernkraftwerken zur Stromerzeugung genutzt wird.

Sicherheitspolitische Relevanz?

Doch Uran spielt nicht nur im Energiesektor eine wichtige Rolle, sondern auch geopolitisch. Die Wahrscheinlichkeit einer atomaren Aufrüstung in den kommenden Jahren ist angesichts der Konflikte der vergangenen Monate und Jahre gestiegen. So besorgniserregend dieses Szenario auch ist, äußert Bohn die Hoffnung, dass sich daraus langfristig ein neues sicherheitspolitisches Gleichgewicht entwickeln könnte.

Weitere Hintergründe dazu, warum Matthias Bohn diesen außergewöhnlichen ETF für attraktiv hält, finden Sie im Beitrag auf Fundresearch.

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