P&S CyberSecurity VV beendet das Jahr 2025 im Plus
Die P&S CyberSecurity VV konnte ihr drittes Jahr im Dezember erneut mit einem positiven Ergebnis abschließen. Damit wurde zum dritten Mal in Folge ein Jahresplus erreicht, wenn auch auf einem deutlich moderateren Niveau im Vergleich zu den Vorjahren.
Mit einem Plus von knapp 1,3 % schloss die P&S CyberSecurity VV das Börsenjahr 2025 ab (siehe Abbildung 1). Da das Portfolio überwiegend aus US-Titeln besteht, belastete insbesondere die Schwäche des US-Dollars das Ergebnis. So legte der Euro im vergangenen Jahr gegenüber dem US-Dollar um etwas mehr als 13 % zu.

Insbesondere im Vergleich zu den ETFs konnte sich das Ergebnis sehen lassen. Zwar schnitt unser Portfolio zu Jahresbeginn deutlich schwächer ab, verlor während der Marktkorrektur im April jedoch wesentlich weniger. Zudem fiel die anschließende Erholung deutlich stärker aus. Im Gegensatz zu den ETFs erreichte die CyberSecurity VV ein neues Jahreshoch, während die ETFs weiterhin unter ihren jeweiligen Jahreshochs verblieben (basierend auf XETRA-Kursen).
Mit einem leichten Plus können wir somit erneut auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass einige ETFs das Jahr mit teils zweistelligen Verlusten beendet haben.
Unser Produkt:
Der P&S Renditefonds
Beim P&S Renditefonds handelt es sich um einen Mischfonds, der auf den Value-Ansatz basiert. Der Fonds eignet sich für alle langfristigen Anleger, seien es Privatanleger, Stiftungen oder Family Offices.
Performance der einzelnen Werte in der P&S CyberSecurity VV im Jahr 2025
Im Laufe des vergangenen Jahres umfasste das Portfolio insgesamt 20 verschiedene Werte (siehe Abbildung 2). Die schwächste Wertentwicklung verzeichnete die Aktie von Fortinet mit einem Minus von 25,90 %. Auslöser hierfür waren die Zahlen zum zweiten Quartal: Diese fielen zwar insgesamt solide aus, verfehlten jedoch einzelne Kennzahlen leicht. In der Folge wurden Zweifel am weiteren Wachstum laut. Zwar hat die Aktie das damalige Tief seither nicht mehr unterschritten, eine nachhaltige Erholung blieb bislang jedoch aus.

Auf der Gewinnerseite stachen insbesondere zwei Aktien hervor: Zscaler (+44,37 %) und BAE Systems (+37,42 %). BAE Systems profitierte maßgeblich vom anhaltenden Rüstungsboom. Zscaler hingegen zeigte vor allem nach der deutlichen Marktkorrektur im April eine starke Erholung. In Kombination mit ausgeprägtem Momentum und überzeugenden Quartalszahlen konnte die Aktie im weiteren Verlauf des ersten Halbjahres nochmals deutlich zulegen.
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