Stiftungscontrolling

Unser Vermögenscontrolling verschafft Stiftungen nicht nur einen transparenten Überblick zur Verteilung des Vermögens. Unsere Stiftungskunden schätzen auch die kontinuierliche Überprüfung der genutzten Anlageformen sowie die Einhaltung von Anlagerichtlinien und Konditionsvereinbarungen.

Das P&S Vermögenscontrolling verschafft Stiftungen die Grundlage für ein langfristiges, nachhaltiges und erfolgreiches Vermögensmanagement. Dazu gehören unter anderem folgende Leistungsbausteine:

1Überblick: durch das P&S Vermögenscontrolling erhalten Sie einen Gesamtüberblick über ihr gesamtes liquides Vermögen; insbesondere über die Anlagestruktur, die Risiken und natürlich die Wertentwicklung.

2Kontrolle: durch unser nach einheitlichen Maßstäben vorgenommenes Vermögenscontrolling werden Stärken und Schwächen einzelner Manager und Banken aufgezeigt und eröffnen somit Ansatzpunkte für Korrekturen. Durch eine gezielte Mandatsvergabe kann somit die Rendite des Gesamtvermögens erhöht werden. Weiterhin wird die Einhaltung von Anlagerichtlinien sowie Konditionsvereinbarungen fortlaufend geprüft.

3Professionelles Netzwerk: die P&S Expertise als Vermögensverwalter wird ergänzt um ein Netzwerk von Steuerberatern, Rechtsanwälten und anderen Spezialisten.

Die verantwortlichen Stiftungsorgane können mithilfe des Stiftungscontrolling nicht nur die Einnahmensituation aus dem Stiftungsvermögen heraus für die Stiftung verbessern, sondern delegieren Überwachungsaufgaben (z.B. Einhaltung von Anlagerichtlinien und von Konditionsvereinbarungen) und gewinnen somit Freiräume für die eigentliche Stiftungsarbeit und reduzieren damit eine etwaige Haftung.

Hinweis: Die P&S Vermögensberatungs AG bietet Ihnen professionelles Vermögenscontrolling an. Das hier vorgestellte Stiftungscontrolling schließt dabei nicht das Controlling im Bereich der Stiftungsprojekte oder im Bereich der Spenden ein.

 


Überblick: so funktioniert das P&S Vermögenscontrolling

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Eine erste wesentliche Aufgabe des Vermögens Controlling ist es, eine verlässliche Basis zu liefern, auf deren Grundlage man in der Folge Auswertungen vornehmen und Entscheidungen treffen kann. Durch das Aufzeigen der Erfolgsfaktoren können nun die Stärken und Schwächen einzelner Verwalter herausgearbeitet werden.

Das bedeutet:

  • nachhaltige Reduzierung von Kosten, Risiken und der Gefahr einer schlechteren Wertentwicklung
  • nachhaltige Verbesserung von Transparenz, Manager Leistung und Managerkontrolle
  • Ergebnis: mehr Ertrag aus ihrem Vermögen, weniger Risiken und mehr Zeit

 


Weiterführende Informationen

Warum Vermögenscontrolling für Stiftungen sinnvoll sein kannEin Artikel von Matthias Bohn im „private banking magazin“ Artikel zum Thema VermögenscontrollingStiftungsWelt, Ausgabe 1-2015