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Das Beste aus drei Welten

Cybersecurity ist und wird auch weiterhin, vor allem im digitalen Zeitalter, von großer Bedeutung sein. Warum das so ist und wie die Branche derzeit auch von anderen Trends profitiert, können Sie im Artikel nachlesen.

Acht von zehn Unternehmen in Deutschland waren im vergangenen Jahr Ziel von Cyberkriminellen. Durch sogenannte Cyberangriffe, die Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage zum Ziel hatten, entstand der Wirtschaft ein Schaden von 148 Milliarden Euro, erklärt der Internet-Branchenverband Bitkom.

Werden sensible Kundendaten gestohlen,drohen zusätzlich Rechts- und Schadenskosten. Systemausfälle können zu Produktionsausfällen führen. Verzögerungen von Aufträgen und Umsatzverlustesind die Folge. Hinzu kommen erheblicheReputationsschäden bei Kunden und Investoren. Laut dem Global Security Research Report vomSoftwareanbieter Fastly brauchten von Cyberangriffenbetroffene Unternehmen im Jahr 2022 rund 7,5 Monate, um sich vom Vertrauensverlust der Kundenund Partner wieder zu erholen. Gleichzeitig ging der Umsatz nach einem Angriff um rund zehn Prozentzurück. Knapp ein Fünftel der Angriffe war direkt fürKundenabwanderung verantwortlich.

Das hat Auswirkungen auf die Aktienkurse der betroffenen Unternehmen, wie eine Studie der Nachhaltigkeitsratingagentur Sustainalytics feststellte. Im Durchschnitt ging der Aktienkurs dieser Firmen in den ersten 50 Tagen nach dem Angriff nach unten. Selbst ein Jahr nach dem Vorfall schnitten diese Unternehmen noch immer schlechter als Vergleichswerte im Markt ab.

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Wie im Artikel schon ersichtlich wird, lohnt es sich sehr, in den wachsenden Markt zu investieren. Wir bieten mit der Cybersecurity Vermögensverwaltung einen topaktuellen Weg, Ihr Vermögen zu investieren.

Zehn Milliarden für Cybersicherheit

Unternehmen versuchen, sich gegen diese Angriffe zu schützen. Allein in Deutschland geben die Firmen laut Bitkom in diesem Jahr mehr als zehn Milliarden Euro aus, um die IT-Sicherheit zu stärken. Dazu zählen Kosten für die Wiederherstellung der Systeme sowie die Untersuchung des Angriffs. Zudem investierendie Firmen in Sicherheitssoftware, die Schutz vor solchen Angriffen bietet.

Investoren können vom Trend der zunehmenden Cyberkriminalität profitieren,indem sie in sogenannte Cybersecurity-Unternehmenwie CheckPoint Software oder Fortinet investieren. Zunehmend widmen sich auch Rüstungsunternehmen dieser Branche. Die britische BAE-Systems verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr im Bereich „Cyber & Intelligence“einen Umsatz von rund 2,9 Milliarden US-Dollar. Obwohl dieses Segment nur etwa zehn Prozent des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmacht, ist das absolut betrachtet und im Vergleich zu reinen Cybersecurity-Unternehmen eine beachtliche Größe.

Gleichzeitig spielt künstliche Intelligenz (KI) zunehmend eine tragende Rolle in der Cybersecurity-Branche. KI in die Sicherheitssysteme zu integrieren, dürfte in einer Welt, in der die Digitalisierung weiter zunehmen wird, entscheidend sein, um weiterhin widerstandsfähig zu bleiben. Gary Steele, CEO des Cybersecurity-Unternehmens Splunk, glaubt, dass KI erhebliche Auswirkungen auf die IT-Sicherheit haben wird. Sowohl bei KI-unterstützten Hackerangriffen als auch bei der KI-basierten Verteidigung.

Mit Investitionen in Aktien, ETFs oder Vermögensverwaltungen zum Thema Cybersicherheit partizipieren Anleger also gleich an drei stark wachsenden Trendbranchen, die in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werden: Cybersicherheit, Rüstung und künstliche Intelligenz.

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